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Die Geschichte der Band WishingWell beginnt im Jahr 1998. Damals fanden sich Josef Piaseczki und Andreas Krontal zusammen, um ein wenig auf der Gitarre zu jammen.
Es gefiel ihnen so gut, dass sie beschlossen, mehr daraus zu machen. Josef konnte seinen alten Freund
Bernd Steuer dazu bewegen, sich ihnen anzuschließen. Andreas sprach seinen alten Schulfreund Niko Philipoff an, um ihn zu überreden, sich wieder hinter ein Schlagzeug zu setzen, was dieser mit Begeisterung tat.
Somit war der Kern der Band komplett. Die Suche nach einem geeigneten Namen gestaltete sich etwas schwierig, aber man einigte sich auf den Namen
Durch Vermittlung von Juan Aust („Bully“) aus dem RockShop Karlsruhe kam Volker Schwind als Keyboarder in die Band, der schon in namhaften Bands im Raum Karlsruhe der sechziger und siebziger Jahre mitgespielt hat. Zudem war er begeisterter Hammond-Orgel-Fan, was sich dann auch im Sound der Band niederschlug. Edgar Filsinger konnte als Sänger gewonnen werden.
Aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen schieden Andreas Krontal und Niko Philipoff im Frühjahr 2003 aus. Hubert Streit kam für Niko Philipoff an das Schlagzeug und Roland Narr ersetzte Andreas Krontal.
Ein Jahr später im November 2004 löste sich die Band wieder auf, weil Edgar Filsinger aus beruflichen Gründen nicht mehr weiter machen wollte.
Etwa fünf Monate nach der Auflösung wurde von Volker Schwind, der inzwischen bei einer anderen Band Musik machte, aber nicht so recht glücklich war, angefragt, ob nicht wieder Interesse besteht.
Er hatte inzwischen Ulli Goldenbaum kennengelernt, der in vielen namhaften Bands zwischen Karlsruhe und Freiburg irgendwie und irgendwann mitgewirkt hatte und Joe Cocker imitierte oder bei Clearwater John Fogerty coverte.
Gleichzeitig mit Ulli kam auch im Jahre 2005 der routinierte Schlagzeuger Michael Häuser dazu. Damit war die Band wieder komplett.
Sie wählte den Namen                      , nach dem gleichnamigen Titel der Gruppe

Inzwischen hat Susanne Wirth Ulli als Leadsängerin ersetzt.
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